Presseartikel, Historie und Archiv

05. Dez 2017

"RAÜBERBÄND" VEREINT HOBBYMUSIKER AUS DER REGION

 MOZ BSK / 05.12.2017

"RAÜBERBÄND" VEREINT HOBBYMUSIKER AUS DER REGION / DREI KONZERTE IM DEZEMBER GEPLANT

Irish-Folk aus Kossenblatt

 
Die Gitarre unterm Arm: Jörg Bogadtke ist der Kopf der Raüberbänd.Sein Hobby hat er zum Beruf gemachtDie Gitarre unterm Arm: Jörg Bogadtke ist der Kopf der Raüberbänd. Sein Hobby hat er zum Beruf gemacht © Foto: MOZ/Jörn Tornow
 
Beeskow (lit) Vor rund zehn Jahren hat Jörg Bogadtke die Raüberbänd in Kossenblatt aus der Taufe gehoben. "Als es einigermaßen wohnlich bei uns war", sagt er und schmunzelt. Denn die lose Formation, die aus sechs bis elf Mitstreitern aus der Region besteht, trifft sich immer freitags in der Wohnküche von ihm und Ehefrau Nicole. Die beiden leben seit 2007 in einem Holzhäuschen in der einstigen Wegelagerer-Siedlung in Kossenblatt, im Görsdorfer Weg. Hinter der Siedlung erstreckt sich ein weites Waldgebiet. "Der Name Räuber war naheliegend", findet der Musiker - zumal die ersten Mitstreiter die Nachbarn waren.

Gelernt hat der 63-Jährige Elektronikingenieur. Aber er habe sein Hobby zum Beruf gemacht, erklärt er mit Gitarre in der Hand. Zunächst unterrichtete er das Instrument in Strausberg, seit dem Umzug in die Region ist er an der Musikschule "Jutta Schlegel" in Beeskow und in der Gesamtschule 3 in Eisenhüttenstadt tätig. Die Arbeit mit den Kindern macht ihm viel Spaß. "Sie halten einen auf Trab", findet er. Zudem ist er Musiktherapeut auf der Schmerzstation im Städtischen Krankenhaus Eisenhüttenstadt.

Jörg Bogadtke selbst hat in der zweiten Klasse mit dem Gitarrenspiel begonnen und drei Jahre die Musikschule in Neuenhagen bei Berlin - wo er gebürtig herkommt - besucht. Es folgte eine längere Pause. "In der siebten oder achten Klasse habe ich wieder angefangen, Gitarre zu spielen. Das ist eine Sucht", meint er. Aus seiner eigenen Erfahrung heraus weiß er: Ein Instrument zu spielen ist wie Fahrrad zu fahren. Was man einst erlernt hat, das vergisst man nicht. An diese Überzeugung knüpft auch die Raüberbänd an. Jörg Bogadtke verdient zwar sein Geld mit der Musik, doch die anderen sind alle Hobbymusiker, die irgendwann einmal ein Instrument gespielt haben.

Und was hat es nun mit der ungewöhnlichen Schreibweise auf sich? Der 63-Jährige lacht. Das werde er häufig gefragt, erklärt er. Grund für die Schreibweise ist ein Fauxpas. Als Jörg und Nicole Bogadtke im Kossenblatter Schloss heirateten, gaben die Bandmitglieder in einem Nachbardorf eine Torte in Auftrag. Darauf zu lesen: Herzlichen Glückwunsch von der Raüberbänd. Als er das gelesen habe, habe es Klick gemacht, erinnert er sich: Das ist es, diese Schreibweise ist unser Alleinstellungsmerkmal.

Bei der Raüberbänd steht der Spaß am gemeinsamen Musizieren im Vordergrund. Etwa dreißig Cover-Stücke hat die Band inzwischen im Repertoire - Folk querbeet. Etwa zehn bis zwölf Konzerte spielen sie jährlich. Einen festen Termin gibt es: Immer am Ostermontag findet ein Benefizkonzert in Wulfersdorf statt. Im Dezember wird es noch einmal trubelig für die Band. Heute spielen die Räuber um 19 Uhr in der Kirche in Grunow, einen Tag später sind sie um 19 Uhr im Ludwig-Leichhardt-Museum in Trebatsch zu Gast und am 8. Dezember ebenfalls um 19 Uhr in der Darre in Lieberose. Immer gilt: Der Eintritt ist frei, Spenden werden für die Arbeit der jeweiligen Einrichtungen erbeten.

 

19. Okt 2017

Leichhardt lobte Zaues Trauben

MOZ/Jörg Kühl/ 19.10.2017

VIELFÄLTIGE AUSEINANDERSETZUNG MIT LEBEN UND WERK DES AUSTRALIENFORSCHERS / 12. JAHRESTAGUNG

Leichhardt lobte Zaues Trauben

Leichhardts Erbe wird in die nächste Generation weitergetragen: Schüler der Grundschule Tauche präsentieren ihre naturwissenschaftlichen Beobachtungen. Auch ein Projekt zur Vermeidung von Hausmüll war Gegenstand eines Vortags der Schüler.

Leichhardts Erbe wird in die nächste Generation weitergetragen: Schüler der Grundschule Tauche präsentieren ihre naturwissenschaftlichen Beobachtungen. Auch ein Projekt zur Vermeidung von Hausmüll war Gegenstand eines Vortags der Schüler.

© Foto: MOZ/Jörg Kühl

 
Zaue (MOZ) Die diesjährige Leichhardt-Konferenz in Zaue hatte drei Themenschwerpunkte: Schülerarbeiten, Weinbau und die familiären Spuren Leichhardts, die bis heute in der Region zu finden sind.

Rainer Hilgenfeld ist ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Schwielochsee und ein noch lebender Repräsentant der Großfamilie Leichhardt. Mit diesem Befund überraschte der Guhlener viele Gäste der 12. Leichhardt-Konferenz, die am Donnerstag auf dem Ferienhaus- und Campingpark Ludwig Leichhardt in Zaue abgehalten wurde. Die Familienwege der Hilgenfelds, die in Möllen am Schwielochsee (Stadt Friedland) seit mehreren Generationen eine Wassermühle betreiben und die der Leichhardts, die in Sabrodt, ebenfalls am Schwielochsee, beheimatet waren, haben sich zwei mal gekreuzt.

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09. Okt 2017

Mit Regenjacke ins Ziel

Tatjana Littig/ 08.10.2017, 21:55 Uhr

Mit Regenjacke ins Ziel

In den Startlöchern: Beim 37. Leichhardt-Lauf konnten Teilnehmer Rad fahren, wandern, laufen oder skaten. ©Fotos: MOZ/Jörn Tornow
 
MEHR ALS 50 STARTER BEIM 37. LEICHHARDT-LAUF IN TREBATSCH / DORFFEST KÜNFTIG IM SOMMER GEPLANT
 
Trebatsch (MOZ) Ein wenig erschöpft, aber glücklich nahmen Jacob Henning und Dominic Kalisch am Sonnabend im Zelt vor dem Museum in Trebatsch Platz. Die beiden 12- und 13-jährigen Jungen waren unten den ersten, die auf ihren Rädern den 37. Leichhardt-Lauf gemeistert hatten. Am Lauf nahm auch Kati Riebe teil. Die Elfjährige feierte an dem Tag Geburtstag. Als Geschenk gab es ein neues Fahrrad - das sie direkt Probe fuhr.

Aufgrund von Sturmschäden wurde die Distanz für die Radstrecke vor dem Start verkürzt: Statt geplanter 21 mussten am Ende etwa neun Kilometer zurückgelegt werden. Vom Mühlenweg in Trebatsch ging es über Rocher bis zur Zugbrücke nach Briescht. "Auf der Brücke haben wir einen kleinen Halt gemacht und sind umgedreht", erklärte Jacob Henning. Doch ob nun 21 oder neun: Auf den Meter genau nimmt es in Trebatsch ohnehin niemand. "Es ist ja kein Wettkampf", betonte einer der es wissen muss: Konrad Würsig. Der 85-Jährige war nicht nur der älteste Teilnehmer, nein, der einstige Sport- und Biologielehrer ist auch der Erfinder des Laufs. "Das ist mein Kind", sagte er lächelnd. Eine einzige Veranstaltung hat er in all den Jahren verpasst, weil er einen Kegel-Wettkampf zu bestreiten hatte.

 

Ludwig-Leichhardt-Lauf und Dorffest in Trebatsch

Mehr als 50 Teilnehmer gingen beim 37. Leichardt-Lauf an den Start. "Und das trotz widriger Wetterverhältnisse", merkte André Parade, Vorsitzender der Gesellschaft Ludwig Leichhardt, an. Sein Tagesmotto: "Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung." Entsprechend waren viele Teilnehmer mit Regenjacken gekommen.

Nach dem Zieleinlauf wurde am Museum - und nicht wie sonst an und in der Turnhalle - das Dorffest gefeiert. Die Goyatzer Blasmusikanten sorgten für Unterhaltung, dazu gab es Quarkbällchen und Bratwurst. Schüler der Ludwig-Leichhardt-Grundschule in Tauche hatten ein Programm vorbereitet, das sie im Museum aufführten. Es erklang Gitarren- und Flötenmusik sowie Gesang, zudem gab es Tanz und Gedichte. Gegen 18 Uhr setzte sich ein Fackelumzug in Bewegung. Der krönende Abschluss des Abends: Ein Feuerwerk auf dem Sportplatz, organisiert von Ortsvorsteher Hans-Joachim Bochwitz. Im kommenden Jahr sollen Lauf und Dorffest getrennt stattfinden. "Wir möchten das Dorffest im Sommer feiern", erklärte er. Einen Termin gibt es auch schon: Es soll der 7. Juli werden.

 

01. Okt 2017

Goyatzer wollen Leichhardt-Preis

MOZ; 01.10.2017

 
Goyatzer wollen Leichhardt-Preis

 André Parade (Mitte) von der Leichhardt-Gesellschaft dankt den Mitgliedern der Aquarium AG in der Oberschule in Goyatz für die Skyline von Sydney (an der Wand im Hintergrund).

André Parade (Mitte) von der Leichhardt-Gesellschaft dankt den Mitgliedern der Aquarium AG in der Oberschule in Goyatz für die Skyline von Sydney (an der Wand im Hintergrund).© Foto: Andreas Staindl
 
Goyatz (MOZ) Die Aquarium-Arbeitsgemeinschaft (AG) der Ludwig-Leichhardt-Oberschule beschäftigt sich nicht nur mit Fischen und Wasserpflanzen, sondern führt Projekte durch, die sich mit dem Namengeber der Schule und dessen Forschungsgegenstand befassen: Ludwig Leichhardt hatte in drei Expeditionen wichtige Erkenntnisse über den Fünften Kontinent gesammelt. Im Rahmen der AG haben die Schüler im Flur der Schule die Skyline Sidneys sowie eine Karte des Landes gezeichnet. Außerdem haben die Schüler vor der Schule mit bunten Holzspänen und anderen Materialien ein ein spezielles Beet zu Leichhardt und Australien angelegt.

Andreas Thrams leitet die Arbeitsgemeinschaft. Der Hausmeister opfert dafür gern seine Freizeit, wie er sagt. Und die Freiheit, Projekte umzusetzen, hat er offenbar: "Die Schule und der Schulträger lassen uns machen. Sie wissen inzwischen: Was die AG anpackt, das passt schon." Zur AG gehören die Schüler Jeremy Krause (Klasse10), Florian Thrams (Klasse 9) und Nils Böhm (Klasse 8). André Parade, Vorsitzender der Leichhardt-Gesellschaft in Trebatsch, dem Geburtsort Australienforschers, würdigt das Engagement der AG: "Die Mitglieder sind nicht nur zu ausgewählten Höhepunkten aktiv, sondern interessieren sich seit zehn Jahren für das Leben Leichhardts." Die AG hat sich mit dem Projekt für den Leichhardt-Preis 2017 beworben. Der Preis wird während der Leichhardt-Konferenz am 20. Oktober dieses Jahres vergeben.

Leichhardt-Konferenz am 19. Oktober 10 Uhr bis 15.30 Uhr im Ferienhaus- und Campingpark Ludwig Leichhardt in Zaue

 

24. Jun 2017

Krimi über Leichhardt und Australien

MOZ Beeskow; 240617

Krimi über Leichhardt und Australien

Trebatsch (lit) Die Gesellschaft Ludwig Leichhardt lädt am Mittwoch zu einer Lesung mit Klaus Kilian ein. Der 68-jährige Autor wird aus dem zweiten Teil seiner AustralienTrilogie lesen. „Ich freue mich sehr auf die Lesung“, sagt er am Telefon. Australien hat es ihm in jungen Jahren angetan. Mit 23 Jahren reiste er mit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau Maggie nach „Down Under“– ein Jahr wollten sie bleiben, drei Jahre verbrachten sie dort. In Australien absolvierte Klaus Kilian ein Volontariat bei der Zeitung „Die Woche“. Maggie arbeitete als Lehrerin. An der Bahnstation „Leichhardt Station“im gleichnamigen Stadtteil holte er sie immer ab. „Wer ist dieser Leichhardt?“, habe er sich gefragt und recherchiert.

Fasziniert von dem Mann und seiner Gesichte kehrte Klaus Kilian mit Maggie nach Deutschland zurück und arbeitete lange Zeit für den AxelSpringer-Verlag in Hamburg. „Als ich mein aktives Berufsleben aufgab, stand Leichhardt wieder vor der Tür“, erzählt er lachend.

Das, was er über den Forscher und Australien erfahren hatte, wollte er in einem Roman niederschreiben. Am Ende ist eine Trilogie entstanden. Der erste Teil, „Dubios“, wurde nach fünfjähriger Recherche vor zwei Jahren veröffentlicht. Darin macht sich ein Expertenteam auf die Suche nach Leichhardts Spuren Im Busch. Der zweite, nun vorgestellte Teil, beginnt mit dem Attentat der Aum-Sekte 1995 auf das U-Bahn-Netz in Tokio und führt die Leser dann nach Australien, wo es aufzuklären gilt, was Leichhardt über Geheimlabors im Land wusste.

Lesung mit Klaus Kilian im Museum Trebatsch; Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei, Spenden erbeten

 

09. Jun 2017

Wo Leichhardts Lehrer ruht

MOZ Beeskow,Kühl, 090617

Wo Leichhardts Lehrer ruht

Zaue (MOZ) Friedhöfe und alte Grabstätten haben für viele Menschen etwas Faszinierendes. Das Oder-Spree Journal hat Geschichten rund um Friedhöfe recherchiert - heute in Zaue.

  

Mittelalter und Moderne nebeneinander: Die Zauer Pfarrerin Dörte Wernick genießt das Privileg, in einer der schönsten und ältesten Dorfkirchen der Niederlausitz tätig zu sein. © MOZ/JÖRG KÜHL

Der für die Wissenschaftsgeschichte wohl bedeutendste Mensch, der auf dem Zauer Friedhof begraben ist, ist Pastor Anton Friedrich August Rödelius (1779-1858). Als Zauer Dorfpfarrer unterrichtete er den jungen Ludwig Leichhardt (1813-1848), der als Erwachsener Teile des australischen Kontinents erkundete. Rödelius bereitete im Privatunterricht Ludwig Leichhardt von 1826 bis 1829 auf den Besuch des Cottbuser Gymnasiums vor. Wie aus Leichhardts Tagebüchern hervorgeht, sammelte er unter Anleitung des Zauer Pfarrers Schmetterlinge, bestimmte Pilze und erlernte Fremdsprachen. Damit legte Rödelius bei seinem Schüler den Grundstein von dessen späterer Karriere als Wissenschaftler, dessen Namen in Australien jedem Schulkind geläufig ist.

Das Grab von Anton Friedrich August Rödelius liegt an der südöstlichen Außenwand der Marienkirche in einem Bereich, in dem mindestens fünf Gräber von Pfarrern und deren Familienangehörigen zusammengefasst sind.

Alle Gräber des erhaben gelegenen Gottesackers sind so ausgerichtet, dass die Toten, wenn sie denn noch sehen könnten, gen Osten, sprich gen Jerusalem blicken würden. In Jessern sei dies genau anders herum, weiß die Zauer Pfarrerin Dörte Wernick. Dort sei man aber findig und lege die Toten verkehrt herum ins Grab, sodass auch sie gen Osten ausgerichtet liegen. Vom Friedhof Zaue aus genießt man vor allem in der laubfreien Zeit einen großartigen Ausblick auf den Schwielochsee. Alle Gräber verfügen über eine Liegezeit von 30 Jahren, vielerorts üblich sind lediglich 20 Jahre. Einige der historischen Grabsteine, die in Zaue häufig in Kreuzesform ausgeführt sind, hat die Gemeinde aufbewahrt und an die östlichen Giebelseite der Kirche angelehnt. Eine alte Grabplatte befindet sich gleich neben dem einstigen gotischen Hauptportal am Westgiebel. Es handelt sich mutmaßlich um das Monument für einen Pfarrer, der im Dreißigjährigen Krieg umgekommen war.

An der westlichen Giebelseite der Kirche befindet sich auch das Grab von Agnes Alberts, der Ehefrau eines Dorfschullehrers. Er hatte den Wunsch, seine Frau möge so beerdigt werden, dass er das Grab vom Küchenfenster des angrenzenden Schulgebäudes aus sehen kann. Diesem Wunsch wurde entsprochen. Die Grabbeschriftung ist übrigens im Jugendstil ausgeführt. Am Ostgiebel fallen zwei stelenartige Grabsteine auf. Es handelt sich um die Urnengrabmäler von Dorothea Schmidt (gest. 1828) und Wilhelm Schmidt (gest. 1837). Die Familie war in der Region als Unternehmer und Gutsverwalter in hervorgehobener Stellung.

Eine weitere Besonderheit des Zauer Friedhofs ist der Dahliengarten, der östlich angrenzt. Die dort angepflanzten Dahlien stammen aus den Bauerngärten der Gegend. Seit dem Jahr des 200. Geburtstags Leichhardts (2013) ist der Garten mit der Leichhardt-Dahlie, der Lieblingsblume Leichhardts, bepflanzt.

Wie Pfarrerin Dörte Wernick schmunzelnd bemerkt, zieht sich der Weg zum örtlichen Badestrand quer über den Friedhof. Es handelt sich um jene Querverbindung, die unterhalb des Pfarrhauses, unweit des Dahliengartens, in den "Heller Weg" mündet. So wird jeder Badende, bevor er den Genüssen des Diesseits frönen kann, an das Jenseits erinnert.

Auf dem Friedhof liegen die Gebeine der Bewohner des Kirchspiels, das neben dem Hauptort Zaue die Orte Goyatz, Jessern, Guhlen und Ressen umfasst. Die Kirchengemeinde umfasst aktuell etwa 420 Mitglieder.

 

04. Mai 2017

"Zuerst ins Leichhardt-Land!"

MOZ, 04.05.2017, Jörg Kühl

"Zuerst ins Leichhardt-Land!"

Tauche/Goyatz (MOZ) Die australische Botschafterin in Deutschland, Lynette Wood, hat ihren Antrittsbesuch im "Leichhardt-Land" abgestattet. Sie besuchte die Taucher Grundschule, den Campingplatz in Zaue sowie das Leichhardt-Ufer in Goyatz.

  

Taufe: Die australische Botschafterin Lynette Wood (r.) gab im Beisein von Jana Lopper, Tourismus-Chefin Lieberose/Oberspreewald, dem jungen Känguru in Zaue den Namen John. © MOZ/JÖRN TORNOW

"Besuchen Sie als erstes das Leichhardt-Land!" Diesen Rat, so erzählte die neue Botschafterin Australiens in Deutschland, Lynette Wood, bei ihrem Besuch in der Ludwig-Leichhardt-Grundschule Tauche am Donnerstag, habe sie beinahe unisono erhalten. Und zwar von ihren Amtsvorgängern Ian Kemish (2006 bis 2009), Peter Tesch (2009 bis 2013) und David J. Ritchie (2014 bis 2016). Kein Zweifel: Der Antrittsbesuch der Botschafterin im "Leichhardt-Land" war für alle, die sich in der Region um das "Alleinstellungsmerkmal" Ludwig Leichardt bemühen, ein Zeichen der Anerkennung.

Entsprechend gelöst war die Stimmung in der Besuchs-Delegation, allen voran der Amtsdirektor von Lieberose/Oberspreewald, Bernd Boschan, Tauches Bürgermeister Gerd Mai und Schulleiterin Simone Rose. Die Botschafterin wiederum konnte sich am Schwielochsee mannigfaltig an ihre Heimat erinnert fühlen, denn es strotzte sowohl im Taucher Schulhaus, wie auch bei der Fahrt über Trebatsch und Zaue nach Goyatz nur so von Hinweisen auf Australien und auf Leichhardt. Der Forscher Ludwig Leichhardt war im Jahr 1803 in Trebatsch geboren worden, hatte seine Grundschulzeit in Zaue am Schwielochsee erlebt und war in Cottbus aufs Gymnasium gegangen, ehe er sich aufmachte, Teile Australiens zu entdecken.

All diese Details sind in Australien zwar nicht jedem geläufig, wohl aber der Name Leichhardts. "Meine Großeltern haben ein Haus in dem gleichnamigen Stadtteil Sidneys gekauft", erzählte die Botschafterin den Schülern der Taucher Grundschule. Diese führten die Diplomatin durch das Schulgebäude. In jedem Gang und in beinahe jedem Klassenzimmer sind Poster oder Bilder an der Wand zu finden, die etwas mit Australien oder Leichhardt zu tun haben. Die Fünftklässler sprachen die Botschafterin auf englisch an, Schüler der Klassen drei und vier hatten zuvor Lieder und Gedichte vorgetragen, die einen Bezug zur Tier- und Pflanzenwelt des fünften Kontinents aufweisen. "Leichhardt und Australien, das zieht sich hier durch wie ein roter Faden", bemerkte auch die Lübbener CDU-Bundestagsabgeordnete Jana Schimke, die den aktuellen Besuch der Botschafterin eingefädelt hatte.

Nach der Visite in der Ludwig-Leichhardt-Grundschule folgte der Besuch im Ferienhaus- & Campingpark "Ludwig Leichhardt" in Zaue, wo Lynette Wood das zweite, von den Känguru-Eltern Jill und Jack geborene Jungtier auf den Namen "John" taufte. Zum Hintergrund der Namenswahl: John ist der Vornahme gleich dreier Forschungsreisender, die Leichhardt auf dessen erster, legendärer Expedition begleiteten: John Gilbert, John Murphy und John Roper.

Am Ende ihrer Tour zeigte sich die Botschafterin beeindruckt von den Kenntnissen über Australien in der Region und die Bemühungen, diese zu pflegen und zu erweitern. "Ich komme auf jeden Fall wieder", versprach die Diplomatin.

 

30. Mrz 2017

Kunst im Stil der Ureinwohner

MOZ Beeskow; Littig; 30.03.2017

Kunst im Stil der Ureinwohner

Trebatsch (MOZ) Heute wird die Ausstellung "Punktgenaue Malerei aus Australien" im Leichhardt-Museum in Trebatsch eröffnet. Zu sehen sind dann rund 25 Bilder der Künstlerin und Autorin Alexandra Liese. Inspiriert sind ihre Werke vom Dot-Painting-Stil der australischen Ureinwohner.

  

Auf den Punkt: Alexandra Liese steht vor zwei ihrer Bilder, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Mirko Liese im Ludwig-Leichhardt-Museum in Trebatsch gehängt hat. © MIRKO LIESE

Punkte, Punkte und noch mehr Punkte in Erdfarben: Alexandra Lieses Bilder sind übersät von ihnen. Sie bilden Kreise, Wellen, Linien, fügen sich zusammen zu Mustern und Motiven. Dot-Painting - auf Deutsch Punkt-Malerei - nennt sich der Stil. Auf ihn gestoßen ist die in Moskau geboren Künstlerin und Autorin auf einer Australienreise 2001. Einen Monat verbrachte die heute 43-Jährige dort, um Urlaub zu machen. "Zu wenig", wie sie selbst anmerkt. Im Land sind ihr "traurige Menschen" am Wegesrand aufgefallen, die Ureinwohner Australiens. Wieder zurück in Deutschland recherchierte sie im Internet und in Büchern, schaute Dokumentationen über die Aborigines. Seitdem weiß sie um die Geschichte der Kolonialisierung. Und sie weiß auch: Die Aborigines haben im Dot-Painting-Stil gemalt.

 

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25. Mrz 2017

Punktgenaue Malerei – inspiriert von den Aborigines

Wochenspiegel Jüterbog; 25.03.2017

Punktgenaue Malerei – inspiriert von den Aborigines

Die Rangsdorferin Alexandra Liese malt im Dot Painting-Stil / Außerdem schreibt und illustriert sie Bücher

Rangsdorf Mütter und Kinder sind die neuesten bevorzugten Motive der Rangsdorfer Künstlerin Alexandra Liese. „Ich habe mich intensiv mit meinen Muttergefühlen auseinandergesetzt“, sagt die Mutter zweier Söhne. Sie malt Gesichter, die Zuwendung und Geborgenheit widerspiegeln; Erdfarben dominieren. Und auf jedem der großformatigen Bilder finden sich Elemente des Dot Painting, der traditionellen Zeichen- und Maltechnik der australischen Aborigines. Dabei setzen sich die Darstellungen aus tausenden Punkten und Tupfern zusammen.

Vor 17 Jahren bereiste Alexandra Liese den Kontinent. Seitdem beschäftigt sie sich mit der Geschichte, Kultur und Kunst der Aborigines, die voller Zeichen und Symbole ist. Besonders beeindruckt ist sie von der Erd- und Naturverbundenheit: „Sie halten sich nicht für die Krönung der Schöpfung, für sie ist beispielsweise ein Baum oder Stein, einfach alles in der Natur gleichberechtigt und bewahrenswert.“ Auch deshalb lässt sie sich immer wieder gern von der Kunst der Aborigines inspirieren.

Sie Malt, seit sie denken kann

So kommt es nicht von ungefähr, dass Alexandra Liese vom Ludwig Leichhardt-Museum in Tauche (Landkreis Oder-Spree) eingeladen wurde, dort ab dem 30. März ihre Werke auszustellen. Leichhardt kam 1842 erstmals nach Australien, unternahm insgesamt drei Expeditionen zur Erforschung der Fauna, Flora und Geologie des damals noch weitestgehend unbekannten Kontinents und beschrieb das neu entdeckte Gebiet, Klima und Wetter, die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Aborigines in seinen Tagebüchern.

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19. Mrz 2017

Klug, erfinderisch und wagemutig

Der Tagesspiegel, 19.03.2017

Klug, erfinderisch und wagemutig

Manche waren leicht zu finden, andere bereiteten arges Kopfzerbrechen: Es brauchte Wissen und Geduld, um diese zehn Persönlichkeiten zu entschlüsseln

Ludwig Leichhardt (1813 – 1848) In Australien ist Ludwig Leichhardt als Namensstifter von Straßen, Flüssen, selbst Bergen allgegenwärtig, in Berlin, wo er an der heutigen Friedrich-Wilhelms-Universität studiert hatte, brachte er es immerhin zu einer Straße in Dahlem. Geboren wurde er im preußischen Dorf Sabrodt, heute ein Ortsteil der brandenburgischen Gemeinde Tauche im Landkreis Oder-Spree. Leichhardt ist einer der berühmtesten Erforscher Australiens. Nach einer erfolgreichen Expedition 1844/45 durch den Nordosten des Kontinents wurde er begeistert gefeiert, zwei Versuche, als erster Weißer Australien in Ost-West-Richtung zu durchqueren, misslangen jedoch. Die zweite 1848 endete für ihn und seine Begleiter tödlich: Sie galten als verschollen, erst über 50 Jahre später fand ein Viehhüter tief im Outback den halb verbrannten Schaft eines Gewehres mit Leichhardts Namensplakette.

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23. Feb 2017

52,5 Kilometer auf Leichhardts Spuren

MOZ EH, 230217, Olaf Gardt

52,5 Kilometer auf Leichhardts Spuren

Teilnehmerrekord beim Ultra-Lauf von Trebatsch nach Cottbus / Veranstalter kündigen Neuauflage auf geänderter Strecke an

 Foto:MOZ/Gardt  Auf den Spuren des Australienforschers: Die spätere Frauensiegerin Martina Prüfer posiert vor dem Start unter einem Schild mit dem wohl berühmtesten Satz Ludwig Leichhardts.

Trebatsch (MOZ) Mit 57 Finishern, darunter neun Frauen, hat der Leichhardt-Trail Ultralauf einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnet. Die Läufer zeigten sich von der Strecke und dem Organisations-Team begeistert.

Einen richtigen Winterlauf haben Aldo Bergmann und Volker Roßberg, die Initiatoren und Organisatoren des Ludwig-Leichhardt-Trail-Ultralaufs, auch in diesem Jahr nicht bieten können. Die Temperaturen lagen am Wochenende deutlich über dem Gefrierpunkt, der Brandenburger Schnee war getaut. Und doch waren die 52,5 Kilometer von Trebatsch nach Cottbus für die Ultraläufer durchaus eine Herausforderung. Vereiste und schlammige Wege wechselten sich ab, auf den letzten sieben Kilometern durch das Cottbuser Stadtgebiet war Konzentration gefordert, um auf dem rechten Weg zu bleiben. ...

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20. Feb 2017

Michael Bräsel gewinnt Leichhardt-Trail

Olaf Gardt, MOZ BSK, 20.02.17

Michael Bräsel gewinnt Leichhardt-Trail

Trebatsch/Cottbus (MOZ) Martina Prüfer und Michael Bräsel sind die Sieger des diesjährigen Ludwig-Leichhardt-Trails über 52,5 Kilometer von Trebatsch nach Cottbus. Martina Prüfer (LG Nord Berlin) setzte sich in dem Ultralauf bei den Frauen in 4:45:00 Stunden deutlich durch.Bei den Männern ging es knapper zu. Bis Kilometer 42 lagen Vorjahressieger Sven During (LC Cottbus), Michael Bräsel (Nysa Running Team) und Thomas Sacher (Team Iron Mind/Willpower) gleichauf. Dann fiel During zurück. In der Cottbuser Innenstadt setzte sich Sacher etwas ab. Allerdings kam er im Branitzer Park von der Strecke ab und musste gut 500Meter mehr laufen. So gewann Bräsel (4:18:00) vor Sacher und During. 48 Männer und neun Frauen bewältigten die teilweise vereiste und schlammige Strecke, nur ein Starter kam nicht ins Ziel.

 

18. Feb 2017

Unterwegs in Namibia

MOZ, BSK, 18.02.17

Unterwegs in Namibia

Trebatsch. Die Gesellschaft Ludwig Leichhardt lädt am 2. März zur nächsten Veranstaltung ein. Dann berichtet Wolfgang Mertke, ehemaliger Schulleiter der Grund- und Oberschule Bad Saarow, von seinen Erlebnissen in Namibia. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Leichhardt-Museum in Trebatsch statt und ist kostenfrei für Besucher.

 

11. Feb 2017

Startplätze für Leichhardt-Trail

MOZ, 11.02.17

Startplätze für Leichhardt-Trail

Ultralauf führt über 52,5 Kilometer von Trebatsch nach Cottbus

Trebatsch (lit) Das ist Ausdauer besonders gefragt: 52,5 Kilometer von Trebatsch nach Cottbus laufen die Teilnehmer des Ultralaufs am 18. Februar auf dem Ludwig-Leichhardt-Trail. In diesem Jahr findet die Veranstaltung offiziell zum dritten Mal statt. Wer Lust und Kondition hat, sich den Aktiven anzuschließen, hat jetzt noch die Möglichkeit dazu, muss aber schnell sein. „Zwei Startplätze sind noch frei“, informiert Volker Roßberg.

Der 52-Jährige aus Peitz organisiert den Ultralauf gemeinsam mit Aldo Bergmann. „Das Angebot an langen Strecken ist eher spärlich gesät zu dieser Jahreszeit“, erklärt er. Seit 1986 läuft Roßberg schon. Mittlerweile kommt er auf 140 Ultra-läufe mit mehr als 45 Kilometern. Seine weiteste Strecke? Ein Gebirgslauf über 239 km mit 8000 Höhenmetern. 50 Stunden am Stück ist er auf dieser Distanz unterwegs gewesen.

Doch zurück zum hiesigen Ultralauf und seiner Geschichte. „Leichhardt soll als Schüler von Trebatsch zum Gymnasium nach Cottbus gelaufen sein“, erklärt André Parade, der Vorsitzende der Gesellschaft Ludwig Leichhardt. 65 Läufer haben am nächsten Sonnabend die Möglichkeit, es ihm gleich zu tun. Die Startplätze sind nach Angaben von Roßberg nach der Freischaltung der Anmeldung im Oktober schnell weggewesen. Auf einer Warteliste hätten sich 15 weitere Läufer registrieren lassen. Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland, in diesem Jahr wollen auch neun Frauen die Strecke in Angriff nehmen. „Mehr als sonst“, erklärt der Organisator. Doch nicht alle werden auch tatsächlich starten, Ausfälle gebe es aufgrund von Verletzungen, Grippefällen und auch vergessenen Terminen wie dem Geburtstag der Oma, erklärt Volker Roßberg lachend.

Die Startgebühr für den Lauf beträgt 40 Euro. Verabschiedet werden die Läufer in Trebatsch übrigens von den Zamperern im Ort – „Ein großes Gaudi.“

Unter den 65 Teilnehmern sind in diesem Jahr auch neun Frauen

 

28. Jan 2017

Erzählungen über ferne Orte

MOZ / RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Erzählungen über ferne Orte

Trebatsch (MOZ) Der einstige Australienforscher Ludwig Leichhardt und die Referenten, die die Gesellschaft Ludwig Leichhardt e. V. nach Trebatsch holt, haben etwas gemeinsam: Sie sind allesamt Abenteurer. Von ihren Erlebnissen in entlegenen Ländern und Regionen erzählen die Reisenden im Laufe des Jahres im Leichhardt-Museum.

Am 9. Februar stellt Referentin Anne Christin Gloss die Frage: Geht Reisen ohne Bilder? Die Berlinerin hat sich in ihrer Masterarbeit mit literarischen Reisebeschreibungen von Goethe, Annemarie Schwarzenbach und Sebastian Lörscher beschäftigt und stellt ihre Erkenntnisse nun in Trebatsch vor. Kennengelernt habe man die Referentin 2010 bei einer Ausstellung über Australien in Berlin, erzählt der Vereinsvorsitzende André Parade. Wenig später hat sie im hiesigen Museum einen Vortrag über Ludwig Leichhardt gehalten. "Wir wollen jungen Leuten die Chance geben vor Publikum zu sprechen", erklärt der Vorsitzende.

Was man auch will: Möglichst vielen Menschen ermöglichen, die Veranstaltungen im Leichhardt-Museum zu besuchen. Aus diesem Grund sind die meisten von ihnen kostenfrei. Nur zwei Veranstaltungen kosten Eintritt. "Wir sprechen mit den kostenpflichtigen Veranstaltungen ein anderes Publikum an als mit den kostenlosen", berichtet André Parade von seinen Erfahrungen. Warum das so ist, kann er sich selbst nicht erklären. "Aber es ist so", bekräftigt er.

In diesem Jahr kostenpflichtig sind am 6. April Vortrag und Buchlesung von Claudia Karsunke. "Sie ist seit 30 Jahren im Banne von Leichhardt", informiert der 55-jährige Vorsitzende. Vor Jahren habe sie eine Doku für den WDR über den Australienforscher gemacht. Die nächste kostenpflichtige Veranstaltung findet am 7. September statt. Rutker Stellke hält einen Vortrag über den Naturraum Antarktis. Er hat dort als Expeditions-Arzt fünf Monate verbracht. Abgeschieden, schroff lebensfeindlich - zugleich atemberaubend schön, einzigartig und verletzlich heißt es dazu in der Ankündigung.

Am 2. März ist der ehemalige Schulleiter der Grund- und Oberschule Bad Saarow, Wolfgang Mertke, im Museum als Redner zu Gast. "Als er in Ruhestand gegangen ist, hat er mehrere große Reisen unternommen", erzählt André Parade. Über das Reiseziel Namibia wird er nun referieren. Am 9. November wird Gerd Scherr über Russland allgemein und Sibirien im Speziellen reden. Der Vereinsvorsitzende hofft auf ein kleines Folklore-Programm.

 

10. Jan 2017

Viel Beifall für Bericht über Australienreise

MOZ / RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Viel Beifall für Bericht über Australienreise

Trebatsch (MOZ) 40 Besucher haben die erste Veranstaltung der Ludwig-Leichhardt-Gesellschaft im neuen Jahr trotz widriger Witterungsverhältnisse besucht. Referent Georg Schneider berichtete in informativer und unterhaltsamer Art von seinem "Work and Travel-Jahr" in Australien. Der Student der Politik - und Wirtschaftswissenschaften hatte den "Fünften Kontinent" mit Freunden oder allein entlang der Ostküste bereist.

Der junge Mann lernte auf seinen Reisen Leute kennen kennen, die ihn auf Grund ihrer Lebensphilosophie und ihres Pragmatismus nachhaltig beeindruckten, so der Referent weiter. Tagsüber hart zu arbeiten und trotzdem einen entspannten, harmonischen Feierabend zu genießen, sei beispielsweise auf "Marcos Farm" möglich gewesen. Selbst dem Dalai Lama begegnete der Australienreisende. Dies habe menschlich einen großen Eindruck auf ihn gemacht, bekannte er. Auf seiner Reise musste er auch die Erfahrung machen, dass eine freundliche aufgeschlossene Art nicht immer gepaart sein muss mit aufrichtiger Hilfsbereitschaft und Seriosität. Denn nach einer Autopanne jenseits der Zivilisation habe der nächstgelegene Gebrauchtwarenhändler das Auto nach kurzer Inspektion zu Schrott erklärt und für nicht wenig Geld ihm und seinem Freund eine noch größere Schrottkarre verkauft, die nach einigen hundert Kilometern völlig hinüber war. Daraufhin habe der Freund mittellos und entnervt aufgegeben, während Schneider durchgehalten habe und vier weitere Monate allein weiter gereist sei. "Aus Schaden wird man klug" bzw. "Erst überlegen, dann handeln" seien zu wichtigen Leitmotiven seiner Reise geworden, resümierte Schneider. Er kam, wie er selbst sagte, menschlich gereift aus Australien zurück und ließ nach seinem informativen und unterhaltsamen Referat ein dankbares Publikum in Trebatsch zurück.

 


05. Jan 2017

Was war das skurrilste Erlebnis in Australien?

MOZ Beeskow

Was war das skurrilste Erlebnis in Australien?

Georg Schneider hat nach dem Abitur 2014 zehn Monate in Australien gelebt und gearbeitet. Über seine Erlebnisse in dem fremden Land berichtet er heute Abend in Trebatsch. Zuvor sprach Tatjana LITTIG mit dem 20-jährigen Politik- und Ökonomiestudenten.

Herr Schneider, warum ausgerechnet Australien und warum so lange?

Von den Gegebenheiten bietet sich Australien an: Mit dem Visum über zwölf Monate kann man reisen und arbeiten

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Morgennebel  (©Linde)
Lupe Morgennebel (©Linde)
29. Okt 2016

Der mit den Kranichen reist

Märkischer Sonntag/Beeskow

Der mit den Kranichen reist

Carsten Linde präsentiert Buch und Bildershow in Trebatsch / Brandenburg ist wichtige Raststation für Zugvögel

Trebatsch. Laut ist ihr Schrei, sie legen Tausende Kilometer zurück – Kraniche gelten als „Vögel des Glücks“. Tausende ziehen nun in die Winterquartiere und werden dabei von Hobbyfotograf Carsten Linde beobachtet.

Am 3. November berichtet er in Trebatsch über diese Zeit. In einer Kiste, die meist nicht mehr Platz als für eine Person bietet, setzt sich Carsten Linde, wenn er nach Schweden, Mecklenburg-Vorpommern oder Spanien fährt, um Kraniche zu beobachten. „Das mache ich seit 2005 und bin seitdem quer durch Europa gereist“, berichtet der Hobbyfotograf. Es sei die Faszination an den Vögeln, die ihn antreibt und zugleich bestehende Rätsel, die sich um Kraniche ranken. „So weiß bislang keiner, woran sie erkennen, wenn die Wetterlage so günstig ist, dass sich ein Aufbruch lohnt“, sagt der 72-Jährige, der sich schon bis zu 16 Stunden in Verstecken aufgehalten hat, um Kraniche zu beobachten.

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26. Okt 2016

Gelungene Leichhardt-Konferenz

MOZ Beeskow

Gelungene Leichhardt-Konferenz

Trebatscher erinnern an Australien-Forscher / Großes Interesse

Die am 11.10. im Leichhardt-Museum Trebatsch durchgeführte Ludwig-Leichhardt-Konferenz, welche im Zeichen von „Leichhardt in Bildung und Kunst“stand, hat von vielen Seiten eine positive Resonanz hervorgerufen. Das betrifft sowohl die inhaltlichen, organisatorischen, aber auch kulinarischen Aspekte.

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21. Okt 2016

Ein Leuchtturm für die Region

ANNIKA BISCHOF
RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Ein Leuchtturm für die Region

Trebatsch (MOZ) Ludwig Leichhardt ist eine historische Persönlichkeit im Landkreis Oder-Spree. Der Australienforscher aus dem 19. Jahrhundert ist vor allem im Raum Trebatsch bekannt, doch darüber hinaus wird es dünn. Ein repräsentatives Museumsgebäude könnte das ändern – doch das kommt nicht recht voran.

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Bewunderung für einen Olympioniken: Hagen Pohle mit Kindern der Ludwig-Leichhardt-Grundschule in Tauche
Lupe Bewunderung für einen Olympioniken: Hagen Pohle mit Kindern der Ludwig-Leichhardt-Grundschule in Tauche
14. Okt 2016

Ein Star beim Leichhardt-Lauf

ANNIKA BISCHOF
RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Ein Star beim Leichhardt-Lauf

Tauche (MOZ) Die Aufregung beim Ludwig-Leichhardt-Gedenklauf, der in kleinerer Form seit vier Jahren an der gleichnamigen Grundschule in Tauche stattfindet, war bei den Kindern spürbar. Anders als in den Vorjahren lernten die Schüler nicht nur etwas über ihren Namenspatronen kennen, der zu seiner Zeit von seinem Wohnort Sabrodt bis zur Schule in Cottbus rund 50 Kilometer zu Fuß zurücklegte, sondern sie erwarteten auch einen Gast. "Hagen Pohle wird den Kindern etwas über seine Erlebnisse bei der Olympiade in Rio erzählen", informierte Schulleiterin Simone Rose.

 

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Engagiert seit zehn Jahren: Kinder der Ludwig-Leichhardt-Grundschule in Tauche musizierten bei der 11.gleichnamigen Konferenz
Lupe Engagiert seit zehn Jahren: Kinder der Ludwig-Leichhardt-Grundschule in Tauche musizierten bei der 11.gleichnamigen Konferenz (Bild 1/2)
Ehrung: Ludwig Leichhardt (links) übergibt den gleichnamigen Preis zu Ehren seines Ururonkels an Michael Krebs
Lupe Ehrung: Ludwig Leichhardt (links) übergibt den gleichnamigen Preis zu Ehren seines Ururonkels an Michael Krebs (Bild 2/2)
12. Okt 2016

Ludwig-Leichhardt-Preise verliehen

ANNIKA BISCHOF
RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Ludwig-Leichhardt-Preise verliehen

Trebatsch (MOZ) Erstmals fand in Trebatsch die Ludwig-Leichhardt-Konferenz statt. Im gleichnamigen Museum kamen Vertreter von Schulen und aus dem Kulturbereich zusammen, um ihre Projekte rund um den Australienforscher vorzustellen. Einige Arbeiten wurden ausgezeichnet.

Was die Gäste der 11.Ludwig-Leichhardt-Konferenz am Dienstag einte, war das Interesse am gleichnamigen Australienforschers. Damit eng verbunden ist der Wunsch, diesen durch Projekte im schulischen Bereich bekannter zu machen. Im Mittelpunkt stand deshalb in diesem Jahr das Engagement von drei Schulen, die nicht nur seinen Namen tragen, sondern sich auch mit seinem Leben auseinandersetzen. Unter den Teilnehmern waren die Direktoren dieser Schulen Simone Rose aus Tauche, Dieter Klaue aus Goyatz sowie Lutz Wegener aus Cottbus.

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12. Okt 2016

Medaille für den Lauf-Gründer

Märkischer Markt/Beeskow

Medaille für den Lauf-Gründer

Trebatsch. Stolz zeigt André Parade, Vorsitzender der Leichhardt-Gesellschaft (r.) vor dem Start des Leichhardt-Gedenklaufs eine neue Medaille. Das Goldstück mit Porträt des Australien-Forschers erhielten am Sonnabend viele langjährige Mitmacher, darunter Konrad Wirsig (l). Der einstige Sportlehrer rief 1981 den Lauf ins Leben.

 

v.l.: Ludwig Leichhardt,Ururneffe des Australienforschers aus Trebatsch bei Beeskow, Katharina Betke, Sophie Krause, Lisa Kemnick, Klaus-Dieter Pohl (Ministerium für Bildung) und Saarows Schulleiter Jens-Folke Andres.
Lupe v.l.: Ludwig Leichhardt,Ururneffe des Australienforschers aus Trebatsch bei Beeskow, Katharina Betke, Sophie Krause, Lisa Kemnick, Klaus-Dieter Pohl (Ministerium für Bildung) und Saarows Schulleiter Jens-Folke Andres.
12. Okt 2016

Leichhardtpreis für Saarower Schule

Märkische Oderzeitung Erkner

Leichhardtpreis für Saarower Schule

Trebatsch (abi) Erstmals fand in Trebatsch die Ludwig-Leichhardt-Konferenz statt. Im gleichnamigen Museum kamen Vertreter von Schulen und aus dem Kulturbereich zusammen, um ihre Projekte rund um den Australienforscher (1813-1848) vorzustellen. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr das Engagement von drei Schulen, die nicht nur seinen Namen tragen, sondern sich auch mit seinem Leben und Wirken auseinandersetzen. Unter den Teilnehmern waren die Direktoren Simone Rose aus Tauche, Dieter Klaue aus Goyatz sowie Lutz Wegener aus Cottbus, deren Schulen alle den Namen Ludwig Leichhardts tragen.

Ausgezeichnet für das Projekt „Märkischer Garten“wurde auch die Grund- und Oberschule „Maxim Gorki“in Bad Saarow. Unter Leitung von Katharina Betke lernen die Schüler nicht nur etwas über Botanik auf 1,2 Hektar, die aus Feldern, Sümpfen und Wäldern bestehen, sondern werden auch in die Gestaltung eingebunden. In Anlehnung an den Forscher und Entdecker werden beispielsweise Gehölze bestimmt und beschriftet.

 

Startete den Gedenklauf: Anett Wockenfuß und Freund Marc Hoyer leben beide in Australien.
Lupe Startete den Gedenklauf: Anett Wockenfuß und Freund Marc Hoyer leben beide in Australien.
10. Okt 2016

Nach 22 Flugstunden in Trebatsch

JÖRG KOTTERBA  
RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Nach 22 Flugstunden in Trebatsch

Trebatsch (MOZ) So viel Australien gab es beim Leichardt-Lauf- und Dorffest in Trebatsch noch nie. Zur 36. Auflage am Sonnabend kam ein Paar direkt aus Melbourne, ein anderes mit jeder Menge Australien-Erfahrung aus dem Ruhrpott.

Das Leben schreibt oft ungewöhnliche Geschichten. Seit 13 Jahren leben die Brandenburgerin Anett Wockenfuß, seit 18 Monaten der Rheinländer Marc Hoyer in Australien - 16000 Kilometer und 22 Flugstunden von der Heimat entfernt. In Melbourne lernten sich die Immobilien-Expertin und der IT-Fachmann am deutschen Stammtisch kennen. "Seitdem sind wir ein Paar. Es war Liebe auf dem ersten Blick", gesteht die gebürtige Frankfurterin am Sonnabend. Und sie erzählt, vor einigen Jahren bei einer Fahrt durch Trebatsch auf den Australien-Forscher Ludwig Leichhardt aufmerksam geworden zu sein. Leichhardt wurde 1813 dort geboren.

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05. Okt 2016

Anmeldung für den Leichhardt-Trail möglich

Märkische Oderzeitung Eisenhüttenstadt

Anmeldung für den Leichhardt-Trail möglich

65 Startplätze sind zu vergeben

Trebatsch (gar) Für den Ludwig-Leichhardt-Trail Ultralauf 2017 ist seit dem 1. Oktober die Anmeldung möglich. Gelaufen wird am 18. Februar von Trebatsch (bei Beeskow) nach Cottbus. Die 52,5 Kilometer lange Strecke endet direkt am Schloss Branitz.

Organisatoren des Ultralaufs sind Aldo Bergmann aus Cottbus und Volker Roßberg aus Peitz. Hinter den beiden stehen mit dem Quackensturm und dem T-Rex-Team zwei Gruppen von Freizeitsportlern, die sich mit Lauf- und Radsport und dem Klettern beschäftigen.

Das Teilnehmerfeld für den mittlerweile 4. Leichhardt-Ultralauf ist auf 65 begrenzt. Mehr als die Hälfte der Plätze ist schon belegt. Die Strecke führt über Feld- und Waldwege, außerdem über asphaltierte Radwege. Die Läufer folgen der Markierung des Leichhardt-Trail-Radweges. Es gibt zwei Verpflegungspunkte.

Die Anmeldung ist nur online unter www.leichhardt-trail-ultralauf.de möglich.

 

"Ein Flecken in Brandenburg": Moderator Markus Lanz im Gespräch mit dem Filmemacher und Autor Gero von Boehm und dem Historiker Professor Sir Christopher Clark (v. l.).
Lupe "Ein Flecken in Brandenburg": Moderator Markus Lanz im Gespräch mit dem Filmemacher und Autor Gero von Boehm und dem Historiker Professor Sir Christopher Clark (v. l.).
15. Apr 2016

"Leichhardt? Kennt hier kein Mensch!"

JÖRG KÜHL
RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

"Leichhardt? Kennt hier kein Mensch!"

Trebatsch (MOZ) Der Filmemacher und Gero von Boehm und der Historiker Christopher Clark haben für "Terra X" Australien mit dem Auto bereist. Dabei stießen sie auf den Namen eines Deutschen, der dem Talkmaster Markus Lanz bis dato unbekannt war...

Markus Lanz: "Was ich nicht wusste, dass wir Deutsche offenbar eine ganz erhebliche Rolle bei der Entdeckung Australiens gespielt haben." Sir Christopher Clark: "Absolut. Der große Entdeckungsreisende Ludwig Leichhardt ist in Australien bestens bekannt." Ein Stadtteil Sidneys sei nach ihm benannt. Lanz: "Wie heißt der?" Clark: "Ludwig Leichhardt." Lanz: "Kennt hier kein Mensch." Gero von Boehm: "Kennen Sie Trebatsch in Brandenburg?" Clark: "Das ist ein kleiner Flecken mitten im alten Preußen, da kommt Ludwig Leichhardt her." Lanz wiederholt: "Den kennt hier keiner. Dabei ist er einer, der sich ganz wichtige Verdienste um die Eroberung Australiens erworben hat."

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24. Feb 2016

Gut 52 Kilometer zum Genießen

OLAF GARDT 24.02.2016
RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Gut 52 Kilometer zum Genießen

Trebatsch/Cottbus (MOZ) Elf Frauen und 34 Männer haben den Ludwig-Leichhardt-Trail-Ultralauf absolviert. Für die meisten von ihnen eine große sportliche Herausforderung, die sie erfolgreich absolvierten. Nur drei Starter kamen nicht ins Ziel.

Wie bereitet man sich auf einen Lauf über 52,5 Kilometer vor? Zum Beispiel wie Max Bisanz aus Frankfurt. Ein- bis zweimal im Monat geht es mit der Familie in die Eisenhüttenstädter Schwimmhalle....

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06. Jan 2016

Neues Gesicht im Leichhardt-Haus

ANNIKA BISCHOF
RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Neues Gesicht im Leichhardt-Haus

Trebatsch (MOZ) Im Ludwig-Leichhardt-Museum in Trebatsch gibt es mit Beginn dieses Jahres eine neue Mitarbeiterin. Antje Merres kümmert sich um die Gäste und die Einrichtung. Zugleich wurde der neue Veranstaltungsplan für 2016 veröffentlicht.
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09. Nov 2015

Es vergeht fast kein Tag ohne Schreiben

ANNIKA BISCHOF
RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Es vergeht fast kein Tag ohne Schreiben

Trebatsch (MOZ) Er hat über seine Ehe geschrieben, über seinen ersten Hund namens "Taps", über den Australienforscher Ludwig Leichhardt, aber vor allem über seinen Heimatort Trebatsch. Lothar Gosche schreibt über Dinge, die ihn berühren. "Ich muss das spüren", sagt er. Fiktion liegt ihm nicht, viel mehr entstehen seine Geschichten anhand von Fakten und Wahrheiten, so wie sie ihm erzählt wurden oder er sie selbst erlebt hat.

 

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10. Dez 2014

Pfarrhaus wird zur Leichhardt-Erlebniswelt

JÖRG KÜHL
RED. BEESKOW, BEESKOW-RED@MOZ.DE

Pfarrhaus wird zur Leichhardt-Erlebniswelt

Trebatsch (MOZ) In das alte Pfarrhaus in Trebatsch wird eine "Ludwig-Leichhardt-Erlebniswelt integriert. Dies hat die stellvertretende Vorsitzende der Leichhardt-Gesellschaft, Britt Henning, auf der jüngsten Sitzung des Gemeindeparlaments in Tauche mitgeteilt. Wie die Pädagogin erläuterte, sei die Idee von Seiten des Taucher Pfarrers Kai-Uwe Folgner-Buchheister an die Gesellschaft herangetragen worden. Die Kirchengemeinde wolle sich an einem ILE-Programm zur Umnutzung leerstehender kirchlicher Immobilien beteiligen und den Umbau wesentlich finanzieren. Die Landräte von Oder-Spree und Dahme-Spreewald, Manfred Zalenga und Stephan Loge, hätten zugesagt, die Kofinanzierung mit Geldern aus den Kreiskassen zu gewährleisten. Hintergrund der Finanzhilfe durch den Nachbarkreis ist die gemeinsame touristische Vermarktung der südlichen Schwielochseeregion unter dem Label "Leichhardt-Land".

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27. Nov 2014

Klares Votum für den Kaffenkahn

Von Jörg Kühl 27.11.2014  
MOZ, RED. BEESKOW

Klares Votum für den Kaffenkahn

Goyatz (MOZ) Die Abgeordneten der Gemeinde Schwielochsee haben sich auf ihrer jüngsten Sitzung einstimmig für einen Beitritt der Gemeinde zum Förderverein Kaffenkahn Ludwig Leichhardt ausgesprochen. Zuvor waren unter anderem die Städte Beeskow und Friedland sowie die Gemeinde Tauche dem Verein beigetreten. Mitglieder sind auch die Leichhardt-Gesellschaft in Trebatsch, die Leichhardt-Grundschule in Tauche, die Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Lieberose/Oberspreewald und andere Akteure. Vereinszweck ist die Etablierung eines Kaffenkahns in der Schwielochseeregion.

 

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Ludwig Leichhardt, Ur-Urgroßneffe des Australienforschers aus Trebatsch, an Bord der nach ihm getauften Boeing.
Foto: Muche
Lupe Ludwig Leichhardt, Ur-Urgroßneffe des Australienforschers aus Trebatsch, an Bord der nach ihm getauften Boeing. Foto: Muche
19. Nov 2014

Angela Merkel erinnert an Leichhardt

von Ingvil Schirling (Lausitzer Rundschau)

Bundeskanzlerin nennt Oberspreewälder als Beispiel für Verbindung der Länder

LÜBBEN/SYDNEY Die viel beachtete Sydney-Rede von Angela Merkel (CDU) dürfte im Leichhardt-Land besondere Bedeutung bekommen. Denn noch ehe die Bundeskanzlerin auf die Ukraine-Krise eingeht, würdigt sie den in der Region geborenen Forscher Ludwig Leichhardt.

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Die Kängurus in ihrem Gehege auf dem Campingplatz in Zaue sind ein beliebtes Fotomotiv. Foto: ho
Lupe Die Kängurus in ihrem Gehege auf dem Campingplatz in Zaue sind ein beliebtes Fotomotiv. Foto: ho
12. Nov 2014

Campingplatz Zaue steigert Übernachtungszahlen

Lausitzer Rundschau

Von I. Hoberg

TEG-Geschäftsführer Heiko Jahn kündigt Weiterführung des Leichhardts-Konzepts an / Immer mehr Gäste kommen

SCHWIELOCHSEE Mit neuen Ferienhäusern ist in diesem Jahr der Naturcampingplatz in Zaue zum Ferienhaus- und Campingpark "Ludwig Leichhardt" weiterentwickelt worden. Die Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Lieberose/Oberspreewald (TEG) setzt dieses Konzept fort.

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Endstation? Der Kaffenkahn hat in diesem Jahr mehr als 1000 Fahrgäste zwischen Goyatz und Beeskow transportiert. Foto: MOZ/Jörn Tornow
Lupe Endstation? Der Kaffenkahn hat in diesem Jahr mehr als 1000 Fahrgäste zwischen Goyatz und Beeskow transportiert. Foto: MOZ/Jörn Tornow
10. Okt 2014

Kaffenkahn in schwerer See

Kaffenkahn in schwerer See

Märkisch Oderzeitung
Von Jörg Kühl

Beeskow/Goyatz (MOZ) Die Ära des Kaffenkahns, der seit 2013 zwischen Beeskow und Goyatz Touristen befördert, könnte womöglich bald Geschichte sein. Während die Eiger das Schiff bis Jahresende verkaufen wollen, kämpft der Förderverein bisher vergeblich um eine Betriebsgenehmigung.

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Der australische Botschafter David Ritchie hat die Patenschaft für Jimba, das am 20. Mai auf dem Gelände des Campingplatzes in Zaue geborene Känguru, übernommen. Das sorgte am Mittwochvormittag für Medienauflauf am Gehege der australischen Nationaltiere.
Lupe Der australische Botschafter David Ritchie hat die Patenschaft für Jimba, das am 20. Mai auf dem Gelände des Campingplatzes in Zaue geborene Känguru, übernommen. Das sorgte am Mittwochvormittag für Medienauflauf am Gehege der australischen Nationaltiere.
14. Aug 2014

Jimba heißt das jüngste Känguru

Lausitzer Rundschau

Von I. Hoberg

Auf dem Campingplatz in Zaue Namensgebung mit dem australischen Botschafter

SCHWIELOCHSEE/ZAUE Mit der Übernahme der Patenschaft für das in diesem Jahr in Zaue geborene Känguru setzt der australische Botschafter die guten Kontakte ins Leichhardt-Land am Schwielochsee fort. David Ritchie will auch an der 9. Leichhardt-Konferenz im Oktober teilnehmen.

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Was hat die Glocke geschlagen? Als Verein veranstalten die Förderer auf dem Schwielochsee Fahrten mit dem Kaffenkahn.
Foto: I. Hoberg
Lupe Was hat die Glocke geschlagen? Als Verein veranstalten die Förderer auf dem Schwielochsee Fahrten mit dem Kaffenkahn. Foto: I. Hoberg
02. Aug 2014

Initiative Kaffenkahn kommt gut an

Lausitzer Rundschau

Von I. Hoberg

Wohlwollende Worte aus der Staatskanzlei und dem Wirtschaftsministerium

SCHWIELOCHSEE Wenn am heutigen Samstag der 35. Bootskorso auf dem Schwielochsee stattfindet, dann ist eine Attraktion aus dem vergangenen Jahr wieder dabei: der historische Lastensegler. Der Förderverein wartet noch auf die Zulassung des Kaffenkahns für Brandenburger Landesgewässer und hat auch den Ministerpräsidenten um Unterstützung bei dem Verfahren gebeten.

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Eckhard Fehse (M. stehend) und Heiko Jahn (r.) von der TEG informierten über den Kaffenkahn.
Lupe Eckhard Fehse (M. stehend) und Heiko Jahn (r.) von der TEG informierten über den Kaffenkahn.
01. Aug 2014

Tagung auf dem Kaffenkahn

Lausitzer Rundschau

LÜBBEN Die Steuerungsgruppe der Wassertourismus-Initiative ist am gestrigen Donnerstagnachmittag auf dem Kaffenkahn zusammengekommen. Als Gäste waren Kreistagsabgeordneter Olaf Schulze (CDU/l.), der Beeskower Bürgermeister Frank Steffen (SPD/2.v.l.), Christian Lüdtke (M. vorn) und Martin Linsen (3.v.r./beide vom Wirtschaftsministerium) und Kreistagsvorsitzender Martin Wille (SPD/M. hinten) dabei.

 

Mit dem Kaffenkahn "Concordia" sind RUNDSCHAU-Leser im vergangenen Jahr über den Schwielochsee gefahren. Dagmar Weingardt aus Lübben schwärmte damals: "Ich bin sehr froh, dass ich mitfahren durfte. Diese Ruhe, keine Hektik, einfach wunderschön."
Foto: as
Lupe Mit dem Kaffenkahn "Concordia" sind RUNDSCHAU-Leser im vergangenen Jahr über den Schwielochsee gefahren. Dagmar Weingardt aus Lübben schwärmte damals: "Ich bin sehr froh, dass ich mitfahren durfte. Diese Ruhe, keine Hektik, einfach wunderschön." Foto: as
15. Jul 2014

Segelerlebnis auf dem Schwielochsee

Lausitzer Rundschau

Von I. Hoberg

Förderverein lässt Kaffenkahn fahren / Ministerium sichert Gespräche über Zulassung zu

SCHWIELOCHSEE Der Kaffenkahn, ein originalgetreuer Nachbau eines Lastenkahns aus dem 19. Jahrhundert, ist in dieser Saison wieder auf dem Schwielochsee unterwegs. Der Förderverein führt diese Fahrten im Rahmen seiner Vereinstätigkeit durch. Der Antrag auf Zulassung zum Verkehr liegt beim Landesamt für Bauen und Verkehr vor. Er ist noch nicht entschieden.

 

 

 

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Auf "offenem See" hat Heiko Jahn (l.) am Mittwochabend die Satzung für den Förderverein vorgetragen.
Foto: I. Hoberg
Lupe Auf "offenem See" hat Heiko Jahn (l.) am Mittwochabend die Satzung für den Förderverein vorgetragen. Foto: I. Hoberg (Bild 1/2)
Der Vorstand des Fördervereins hat sich gefunden: Jörg Henning, Horst Lindner, Heiko Jahn, Hans-Joachim Oder (unten, v. l.) sowie Frank Steffen und Dr. Klaus Ulrich wollen den Kaffenkahn auf Kurs bringen.
Foto: ho
Lupe Der Vorstand des Fördervereins hat sich gefunden: Jörg Henning, Horst Lindner, Heiko Jahn, Hans-Joachim Oder (unten, v. l.) sowie Frank Steffen und Dr. Klaus Ulrich wollen den Kaffenkahn auf Kurs bringen. Foto: ho (Bild 2/2)
09. Mai 2014

Vereinsgründung auf dem Kaffenkahn

Lausitzer Rundschau

Von I. Hoberg

Schifffahrts- und Regionalgeschichte des Schwielochsees sollen unterstützt werden

ZAUE Der Förderverein Kaffenkahn Ludwig Leichhardt ist am Mittwoch gegründet worden. Es arbeiten die Städte Beeskow und Friedland sowie die Gemeinde Tauche und die Leichhardt-Grundschule Tauche, der Naturwissenschaftliche Verein Cottbus, der Fremdenverkehrsverein Schwielochsee und die Leichhardt-Gesesellschaft Trebatsch mit. Vereinssitz ist die Gemeinde Schwielochsee.

 

 

 

 

 

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Volle Kraft voraus: Der Vorstand des am Mittwoch gegründeten Fördervereins Kaffenkahn stellt sich an Bord des Lastenseglers den Fotografen. © MOZ/JÖRG KÜHL
Lupe Volle Kraft voraus: Der Vorstand des am Mittwoch gegründeten Fördervereins Kaffenkahn stellt sich an Bord des Lastenseglers den Fotografen. © MOZ/JÖRG KÜHL
09. Mai 2014

Rückenwind für den Kaffenkahn

Märkische Oderzeitung

Von Jörg Kühl

Zaue (MOZ) Am Mittwoch ist der Förderverein Kaffenkahn in Zaue gegründet worden. Die Zeremonie fand an Bord des historischen Wasserfahrzeugs statt. 13 Mitglieder sind am Gründungstag dem Verein beigetreten, sechs weitere haben ihre Mitgliedschaft fest zugesagt. Unter den Mitgliedern befindet sich die Stadt Beeskow, deren Bürgermeister Frank Steffen persönlich anwesend war.

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Blick in die Ausstellung der Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Lieberose/Oberspreewald mbH auf Burg Beeskow.
Foto: Burg Beeskow
Lupe Blick in die Ausstellung der Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Lieberose/Oberspreewald mbH auf Burg Beeskow. Foto: Burg Beeskow
07. Mai 2014

Finissage mit Vortrag auf der Burg Beeskow

Blickpunkt Brandenburg

Wer war Ludwig Leichhardt

Beeskow. Im Rahmen der „Ludwig Leichhardt“ der Tourismus-Entwicklungsgesellschaft  Lieberose/Oberspreewald mbH  spricht Lothar Gosche von der Gesellschaft Ludwig Leichhardt Trebatsch e. V. am   17. Mai 2014, ab 15 Uhüber Leben, Werk und Ehrung des Australienforschers auf der Burg Beeskow, Unterm Dach.

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Unter Segel: Horst Lindner vom Arbeitskreis Ludwig Leichhardt (r.) berichtet dem australischen Botschafter David Ritchie von der Kaffenkahnflotte, die der Vater des Australienforschers Ludwig Leichhardt, Hieronymus Leichhardt, betrieb. © MOZ/JÖRN TORNOW
Lupe Unter Segel: Horst Lindner vom Arbeitskreis Ludwig Leichhardt (r.) berichtet dem australischen Botschafter David Ritchie von der Kaffenkahnflotte, die der Vater des Australienforschers Ludwig Leichhardt, Hieronymus Leichhardt, betrieb. © MOZ/JÖRN TORNOW
02. Mai 2014

Botschafter genießt Fahrt mit Kaffenkahn

Märkische Oderzeitung

Von Jörg Kühl

Goyatz (MOZ) Vor wenigen Tagen ist der Kaffenkahn Concordia, der während des Leichhardt-Jahres auf dem Schwielochsee für Aufsehen gesorgt hatte, wieder in der Region angekommen. Der australische Botschafter David Ritchie nutzte seinen Antrittsbesuch im "Leichhardt-Land" für einen Törn.

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Der neue australische Botschafter David Ritchie (r.) und seine Frau genossen bei seinem ersten Besuch die Fahrt mit dem Kaffenkahn. Amtsdirektor Bernd Boschan (l.) und Amtsausschussvorsitzender Rainer Schloddarick stellten weitere touristische Pläne vor.
Lupe Der neue australische Botschafter David Ritchie (r.) und seine Frau genossen bei seinem ersten Besuch die Fahrt mit dem Kaffenkahn. Amtsdirektor Bernd Boschan (l.) und Amtsausschussvorsitzender Rainer Schloddarick stellten weitere touristische Pläne vor. (Bild 1/3)
Der australische Botschafter besuchte auch die Goyatzer Schule.
Foto: Hoberg
Lupe Der australische Botschafter besuchte auch die Goyatzer Schule. Foto: Hoberg (Bild 2/3)
Ehe es zurück nach Berlin ging, noch ein Abstecher zu den Kängurus.
Foto: Hoberg
Lupe Ehe es zurück nach Berlin ging, noch ein Abstecher zu den Kängurus. Foto: Hoberg (Bild 3/3)
02. Mai 2014

Kaffenkahn mit australischen Gästen auf Tour

Lausitzer Rundschau

Von I. Hoberg

Förderverein soll in der nächsten Woche in Zaue gegründet werden / Gespräch mit Genehmigungsbehörde offen

GOYATZ/ZAUE Der Kaffenkahn, der zu "Leichhardt 200" im vergangenen Jahr für Furore auf dem Schwielochsee gesorgt hat, ist nach der Winterruhe an seinem Liegeplatz in Fürstenberg/Havel nun wieder ins Leichhardt-Land zurückgekehrt. Zu den Gästen der ersten Fahrt gehörten der australische Botschafter David Ritchie und seine Frau. Die Gründungsversammlung für den Förderverein Kaffenkahn findet am 7. Mai in Zaue statt.

 

 

 

 

 

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3. Schwielochsee-Konferenz in der Burg Beeskow
Lupe 3. Schwielochsee-Konferenz in der Burg Beeskow
03. Apr 2014

Drei neue Boote für Touristen

Märkische Oderzeitung

Von Jörg Kühl

Beeskow (MOZ) Auf der Schwielochseekonferenz sind am Donnerstag drei neue Wasserfahrzeuge vorgestellt worden, die ab diesem Jahr auf Brandenburgs größtem See zum Einsatz kommen. Auf Friedländer Seite wird zudem in wenigen Wochen ein neuer Rad- und Wanderweg eröffnet.

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11. Mrz 2014

Beeskow tritt Verein Kaffenkahn bei

Märkische Oderzeitung

Von Ruth Buder

Beeskow (MOZ) Die Stadt Beeskow wird Mitglied im Förderverein "Kaffenkahn Ludwig Leichhardt". Dem haben die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses zugestimmt.

Anlässlich des 200. Geburtstages des Australienforschers Ludwig Leichhardt war es der Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Lieberose/Oberspreewald (TEG) gelungen, den historischen Nachbau eines Kaffenkahns an den Schwielochsee und die Spree zu holen. Ziel ist es, dass der Kaffenkahn dauerhaft in der Region bleibt, für 2014 wird das von Mai bis September gelingen, heißt es.

Der Verein verfolgt das Ziel, das Interesse für Schifffahrts- und Regionalgeschichte an der oberen Spree zu fördern, insbesondere durch die Unterstützung bei Pflege und Wartung des originalgetreuen Nachbaus und regionaltypischen Lastenseglers. Dieser soll für viele Gäste ein Erlebnis werden, dieses Anliegen verfolge auch die Stadt Beeskow, heißt es in der Begründung.

 

16. Feb 2014

Ludwig Leichhardt kehrt heim

Märkische Oderzeitung

Von Jörg Kühl

Beeskow (MOZ) In der Burg Beeskow ist eine Ausstellung eröffnet worden, die sich mit dem Leben und Werk Ludwig Leichhardts widmet. Somit kehrt ein "alter Bekannter" in die Burgmauern zurück. Seit den 50-er Jahren beschäftigten sich Hermann Kemcke und später Margot Große-Wolf mit ihm.

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12. Feb 2014

Ausstellung über Ludwig Leichhardt

Blickpunkt

Von red

Ausstellung der Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Lieberose/Spreewald mbH (TEG)

Beeskow. Kaum ein Jubiläum des vergangenen Jahres wurde in unserer Region so aufwendig gefeiert wie der 200. Geburtstag von Ludwig Leichhardt (1813-1848). Mit Kolloquien, Büchern, Kunst am Bau, mit dem Leichhardt-Lauf, dem Leichhardt-Trail, einer Gedenkstele, einer Briefmarke, einem Comic und nicht zuletzt mit einem offiziellen Festakt im Deutschen Bundestag hat man den Sohn eines märkischen Torfmeisters, den großen Entdecker und Australienforscher geehrt. In Ostbrandenburg kannte man ihn bislang vor allem in seinem Geburtsort Sabrodt, das zur Leichhardt-Gemeinde Trebatsch gehört, aber auch in Cottbus, wo er einst auf das Gymnasium ging und selbst in Beeskow, in dessen Burgmuseum Leichhardt zu DDR-Zeiten ein wichtiges Forschungsthema war. 

Heute obliegt es dem „Arbeitskreis Ludwig Leichhardt“ und seinen Mitstreitern, das Leichhardt-Land rund um den Schwielochsee touristisch zu erschließen. So hat die in Goyatz ansässige Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Lieberose/Spreewald mbH eine Wanderausstellung zusammengestellt, die ab dem 15. Februar 2014 nun auch auf Burg Beeskow Station macht. 

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 Hingucker: Die Concordia bei ihrer Ankunft auf dem Schwielochsee im Sommer vorigen Jahres. © MOZ/Jörg Kühl
Lupe Hingucker: Die Concordia bei ihrer Ankunft auf dem Schwielochsee im Sommer vorigen Jahres. © MOZ/Jörg Kühl
31. Jan 2014

Kaffenkahn soll Gesellschaft erhalten

Märkische Oderzeitung

Von Jörg Kühl

Goyatz (MOZ) Die Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Lieberose/Oberspreewald will eine Gesellschaft gründen, um einen Kaffenkahn am Schwielochsee zu etablieren. Die Gründung eines Fördervereins wurde auf Ende März verschoben.

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31. Jan 2014

Förderverein Kaffenkahn soll im März gegründet werden

Lausitzer Rundschau

Von I. Hoberg

Gemeinsame Plattform für Schwielochsee-Anrainer

GOYATZ Die Gründung des Fördervereins "Kaffenkahn Ludwig Leichhardt" ist auf Ende März verschoben worden. Am Mittwochabend einigten sich im Gasthaus Hafenterrassen in Goyatz die Teilnehmer der Runde darauf, um interessierten Vereinen und Kommunen Gelegenheit zu geben, in ihren Gremien die notwendigen Beschlüsse zu fassen.

 

 

 

 

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